Samstag, 14. Mai 2016
Gesetze: Steht der Staat über der Religion? | ZEIT ONLINE
Gesetze: Steht der Staat über der Religion? | ZEIT ONLINE
Steht der Staat über der Religion?
Steht der Staat über der Religion?
Deutschland ist ein säkularer Staat, sagt Volker
Kauder von der CDU: Die Religionen müssen sich den Gesetzen fügen, nicht
umgekehrt. Stimmt das? Ja, sagt Wolfgang Thielmann, denn Recht gilt für
alle. Nein, sagt Hannes Leitlein, dieser Satz kann nicht
unwidersprochen bleiben.
Kauder von der CDU: Die Religionen müssen sich den Gesetzen fügen, nicht
umgekehrt. Stimmt das? Ja, sagt Wolfgang Thielmann, denn Recht gilt für
alle. Nein, sagt Hannes Leitlein, dieser Satz kann nicht
unwidersprochen bleiben.
Von
Wolfgang Thielmann und
Hannes Leitlein
Wolfgang Thielmann und
Hannes Leitlein
Freitag, 13. Mai 2016
Trennung von Kirche und Staat verwirklichen - Tichys Einblick
Trennung von Kirche und Staat verwirklichen - Tichys Einblick
Gebt Glaubens- und Religionsfreiheit
Trennung von Kirche und Staat verwirklichen
Statt der schleichenden Gleichstellung von
Islamverbänden und Kirchen: 2019 ist ein gutes Zieldatum für die
tatsächliche Trennung von Kirche und Staat 100 Jahre nach der
Abschaffung der Staatskirche in der Weimarer Reichsverfassung von 1919. ...................
Islamverbänden und Kirchen: 2019 ist ein gutes Zieldatum für die
tatsächliche Trennung von Kirche und Staat 100 Jahre nach der
Abschaffung der Staatskirche in der Weimarer Reichsverfassung von 1919. ...................
Mittwoch, 6. April 2016
Kirche und Staat: „Viele reagieren bei der Kirche wie bei der Polizei“ | Kultur - Frankfurter Rundschau
Kirche und Staat: „Viele reagieren bei der Kirche wie bei der Polizei“ | Kultur - Frankfurter Rundschau
............... Viele vertreten nach wie vor die Meinung, die Kirchen seien zuständig
für Moral und das Gute. Selbst Missbrauchsskandale können diese
Auffassung nicht maßgeblich tangieren, was auch daran liegt, dass die
Kirche selbst sehr genau zwischen dem fehlerhaften Menschen und dem
Gottesglauben trennt. Denn eigentlich müsste ein Gläubiger sagen: Du als
Kirchenvertreter bist ein fehlerhafter Mensch, von dir brauche ich mir
nichts sagen zu lassen. Aber das passiert nicht. ............
............... Viele vertreten nach wie vor die Meinung, die Kirchen seien zuständig
für Moral und das Gute. Selbst Missbrauchsskandale können diese
Auffassung nicht maßgeblich tangieren, was auch daran liegt, dass die
Kirche selbst sehr genau zwischen dem fehlerhaften Menschen und dem
Gottesglauben trennt. Denn eigentlich müsste ein Gläubiger sagen: Du als
Kirchenvertreter bist ein fehlerhafter Mensch, von dir brauche ich mir
nichts sagen zu lassen. Aber das passiert nicht. ............
Montag, 4. April 2016
Freitag, 25. März 2016
Donnerstag, 3. März 2016
Der Aderlass setzt sich fort - Allgemeine Zeitung
Der Aderlass setzt sich fort - Allgemeine Zeitung

Rhein-Main
02.03.2016
Von Robert MausGLAUBE Mehr als 60 Prozent der Frankfurter gehören keiner der beiden großen Konfessionen mehr an
FRANKFURT
- Die Austrittswelle bei den beiden großen Kirchen setzt sich in
Frankfurt fort, wenn auch leicht gebremst. Vergangenes Jahr kehrten
insgesamt 5293 Christen der Kirche den Rücken. 2618 Katholiken und 2675
Protestanten wollten nicht mehr und erklärten ihren Austritt. Das hat
eine Nachfrage dieser Zeitung beim Frankfurter Amtsgericht ergeben............
Rhein-Main
02.03.2016
Der Aderlass setzt sich fort
FRANKFURT
- Die Austrittswelle bei den beiden großen Kirchen setzt sich in
Frankfurt fort, wenn auch leicht gebremst. Vergangenes Jahr kehrten
insgesamt 5293 Christen der Kirche den Rücken. 2618 Katholiken und 2675
Protestanten wollten nicht mehr und erklärten ihren Austritt. Das hat
eine Nachfrage dieser Zeitung beim Frankfurter Amtsgericht ergeben............
- ZAHLENVergangenes Jahr zählte die evangelische Kirche in Frankfurt 128 551
Gemeindemitglieder. Die katholische Kirche zählte 149 000 Katholiken,
von denen 46 000 keine deutschen Muttersprachler sind. In der Summe
haben die beiden großen Kirchen rund 277 000 Mitglieder in Frankfurt,
das derzeit rund 720 000 Einwohner zählt. Das heißt: Mehr als 60 Prozent
der Frankfurter sind keine Mitglieder der großen Kirchen: Tendenz
steigend.
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